Bregenzer Festspiele
Die Bregenzer Festspiele sind ein Superlativ, das 1946 mit dem ersten “Spiel auf dem See“ ins Leben gerufen wurde. In den ersten Jahren der Bregenzer Festspiele wurden vor allem Operetten aufgeführt.
Die Bregenzer Seebühne wurde 1949 eröffnet und ermöglichte den Einsatz von modernster Bühnenmaschinerie und Spezialeffekten. Schon 1980 erfolgte in Bregenz die Eröffnung des neuen Bregenzer Festspielhauses.
In den 70er Jahren hat man in Bregenz schon von der Operette zur Oper gewechselt: “Der fliegende Holländer“ (1973), “Carmen“ (1974) “Turandot“ (1979). Berühmte Inszenierungen aus den 80er Jahren sind: “Les contes d´Hoffmann“ (1987), “Die Zauberflöte“ (1985), “Carmen“ (1991). Aufgrund dieser Aufführungen konnten sich die Bregenzer Festspiele einen Platz unter den international bedeutenden Sommerfestivals sichern.

Die größte Seebühne, die interessantesten Regisseure, die einzigartigen Operninszenierungen und seit über 50 Jahren eines der großartigsten Orchester: die Wiener Symphoniker.
Nach Bregenz zu den Bregenzer Festspiele zieht es internationales Publikum , viele kommen wegen der Produktionen auf der Seebühne, andere wegen der viel beachteten Opernraritäten im Haus oder der symphonischen Konzerte.
2010 am See zu sehen: Giuseppe Verdis berühmte Oper “AIDA“
Neben den Bregenzer Festspielen im Sommer gibt es auch noch den Bregenzer Frühling , ein für Bregenz bedeutendes Tanzfestival.